Engineered for clean water

At AquaTru, we create advanced water purifiers that remove up to 99% of contaminants—from drug residues and PFAS to fluoride, chlorine, lead, and microplastics—so every glass you drink is cleaner and healthier. Our technology is backed by independent lab testing and performance datasheets certified by IAPMO to meet NSF/ANSI standards. We built this page to help you understand how our purifiers work and why you can trust them.

Designed for simplicity, AquaTru purifiers require no complicated installation. Just fill the tank with tap water, and our 4-stage Reverse Osmosis system takes care of the rest, delivering clean, great-tasting water.

Our Performance Data Sheet offers a clear look at how AquaTru cleans your water. It details TDS levels before and after filtration, lists the contaminants removed, and explains the science behind our process. Independently verified, this data shows exactly how AquaTru keeps your water safe and healthy.

How to read the Performance Data Sheet

Understanding AquaTru’s Performance Data Sheet doesn’t have to feel overwhelming. Let’s break it down step by step to help you make sense of the information and discover how AquaTru works to ensure your water is clean, pure, and safe.

Einklappbarer Inhalt

Step 1: pH levels and TDS – What they mean for your water

  • pH-Wert: Der pH-Wert gibt an, wie sauer oder basisch Wasser ist – ein entscheidender Faktor für sichere Trinkbarkeit. AquaTru unterstützt einen breiten pH-Bereich (3–11) und sorgt dafür, dass dein Wasser – unabhängig von der Quelle – im idealen Gleichgewicht bleibt.
  • TDS: Dieser Wert misst alle im Wasser gelösten Stoffe, einschließlich Mineralien, Salze und Metalle. Während einige dieser Stoffe – wie essentielle Mineralien und Elektrolyte – gesund sein können, können auch unerwünschte Verunreinigungen enthalten sein. AquaTru reduziert den TDS-Wert um bis zu 97 % und sorgt so für klareres und frischeres Wasser.
    • Beispiel: AquaTru reduziert den TDS-Wert einer Testkonzentration von 750 mg/L auf durchschnittlich nur 22 mg/L.

 

Step 2: Contaminant categories – What AquaTru removes

Zur besseren Übersicht sind die Schadstofftypen in Kategorien unterteilt:

  • Schwermetalle: Schädliche Elemente wie Blei und Arsen werden um mehr als 97 % reduziert – für die Sicherheit deiner Familie.
    • Beispiel: Blei wird von 0,15 mg/L auf nur 0,01 mg/L reduziert.
  • Industrielle Verunreinigungen: AquaTru entfernt mehr als 99 % der Stoffe, wie zum Beispiel Benzol und Trichlorethylen, die häufig in Industriegebieten vorkommen.
  • Arzneimittelrückstände: Medikamente wie Schmerzmittel und Antibiotika gelangen durch täglichen Gebrauch und Entsorgung ins Wasser. AquaTru entfernt diese Rückstände, um dein Wasser sauber und sicher zu halten.
  • Mikroplastik und Partikel: Entfernt über 96 % der Partikel bis zu einer Größe von 0,5 Mikrometern – für Wasser, das frei von unsichtbaren Verunreinigungen ist.
    • Beispiel: Reduziert Mikroplastik von einer Konzentration von 1.400.000 Partikeln/mL auf zulässige Grenzwerte.

 

Step 3: Reduction metrics – Simplifying the data

Die Reduzierung jedes Schadstoffs wird auf Grundlage der folgenden Werte angegeben:

  • Einlaufkonzentration: Der Verschmutzungsgrad vor der Filterung.
  • Zulässige Höchstkonzentration: Das höchste sichere Niveau nach der Filterung.
  • Minimale und durchschnittliche Reduzierung: Zeigt, wie zuverlässig AquaTru Verunreinigungen entfernt.
    • Beispiel: Arsen wird im Durchschnitt um 98 % reduziert – deutlich unter dem zulässigen Grenzwert von 0,01 mg/L.

 

This step-by-step guide will help you understand AquaTru’s performance data clearly and confidently. Whether you learn about TDS levels or appreciate how each filter contributes, AquaTru’s transparency inspires trust in every sip.

What AquaTru removes

AquaTru is meticulously engineered to tackle a wide range of impurities in your water. Using advanced filtration technology eliminates harmful substances while preserving the essential balance of clean, safe water.

Grouped contaminants

To make it easier to understand, here’s a quick breakdown of what AquaTru removes, grouped by contaminant type.

Note: Health effects can vary based on dose and duration of exposure; listed effects reflect primary concerns associated with each substance.

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Heavy metals

AquaTru® wurde entwickelt, um gefährliche Metalle zu reduzieren, die langfristig die Gesundheit beeinträchtigen können. Eine längere Aufnahme dieser Schadstoffe wird mit Organschäden, neurologischen Problemen und sogar Krebs in Verbindung gebracht.

Beispiel: Der Bleigehalt wird um bis zu 99,1 % reduziert – von 0,15 mg/L auf unter den sicheren Grenzwert von 0,01 mg/L.

 

Substanz Wie gelangt sie ins Wasser? Mögliche gesundheitliche Auswirkungen
Arsen Natürlich vorkommend in Boden und Gestein, Industrieabfälle, Pestizide Hautveränderungen, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurologische Auswirkungen
Barium Erosion natürlicher Lagerstätten, Industrieabfälle, Bohrabfälle Erhöhter Blutdruck, Nieren- und Herzschäden
Chrom (VI) Häufig aus industriellen Prozessen wie Galvanik, Edelstahlherstellung oder unsachgemäßer Entsorgung Bekannter Karzinogen, kann Leber, Nieren und Atmungssystem schädigen
Chrom (III) Kann durch industrielle Aktivitäten freigesetzt werden, kommt auch natürlich in Mineralien vor In kleinen Mengen essentieller Nährstoff, bei hohen Dosen potenziell gesundheitsschädlich (z. B. Hautreizungen)
Kupfer Korrosion von Wasserleitungen, Industrieabfälle Magenschmerzen, Leber- und Nierenschäden, Anämie
Blei Korrosion alter Bleirohre, industrielle Verschmutzung Hirnschäden, Entwicklungsstörungen bei Kindern, Nierenschäden
Selen Natürliche Vorkommen, Bergbau, Erdölraffinerien Haar- und Nagelausfall, Nervenschäden, Magen-Darm-Beschwerden
Radium Natürlicher radioaktiver Zerfall von Uran und Thorium im Boden Erhöhtes Krebsrisiko, Knochenschwäche, Schädigung des Immunsystems

Industrial pollutants

Industrielle Schadstoffe umfassen eine breite Palette organischer Chemikalien – darunter Pestizide, Lösungsmittel und andere Industriechemikalien – die im Wasser vorhanden sein können. Sie sind hauptsächlich unter NSF/ANSI 53 gelistet, ergänzt durch weitere Substanzen aus NSF/ANSI 58, 401 (nicht-pharmazeutisch) und P473. Die Aussetzung gegenüber diesen Stoffen wird mit Gesundheitsrisiken wie hormonellen Störungen, Organtoxizität und einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht.

Beispiel: Benzol wird um mehr als 99 % reduziert – für sicheres Trinkwasser.

Aus NSF/ANSI 53

Stoff Wie es ins Wasser gelangt Mögliche gesundheitliche Auswirkungen
Alachlor Herbizidabfluss von landwirtschaftlich genutzten Flächen Mögliches Krebsrisiko, Leber-/Nierenschäden
Atrazin Herbizidabfluss nach dem Einsatz in Landwirtschaft Hormonelle Störungen, Beeinträchtigung der Fortpflanzung
Benzol Industrielle Einleitungen, undichte Kraftstofftanks, Verschüttungen Krebserregend, Blut- und Knochenmarkserkrankungen
Carbofuran Pestizidabfluss durch Insektizideinsatz Neurologische Effekte, mögliche Fortpflanzungsschäden
Tetrachlorkohlenstoff Verwendung als Lösungsmittel, unsachgemäße Entsorgung Schäden an Leber, Nieren und Zentralnervensystem
Chlorbenzol Chemische Produktion und industrielle Abwässer Leber- und Nierenschäden bei längerer Exposition
Chlorpikrin Einsatz als Pestizid oder Begasungsmittel, Abfluss Reizungen der Atemwege, Augen-/Hautreizungen
2,4-D (2,4-Dichlorphenoxyessigsäure) Herbizidabfluss aus Landwirtschaft und Gartenpflege Mögliche hormonelle Störung, Leber-/Niereneffekte
Dibromchlorpropan (DBCP) Bodenbegasungsmittel, Auswaschung von behandelten Feldern Fortpflanzungsschäden, möglicherweise krebserregend
o-Dichlorbenzol Industrielle Einleitungen, Lösungsmittelverwendung Leber-/Nierenschäden, Reizung der Atemwege
p-Dichlorbenzol Verwendung in Mottenkugeln/Deodorants, industrielle Einleitung Leberschäden, möglicherweise krebserregend
1,2-Dichlorethan PVC-Produktion, industrielle Einleitungen Krebserregend, Schäden an Nervensystem und Leber
1,1-Dichlorethylen Kunststoffherstellung, industrielle Emissionen Lebertoxizität, Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem
Cis-1,2-Dichlorethylen Abbau chlorierter Lösungsmittel, Industrieunfälle Lebertoxizität, neurologische Effekte
Trans-1,2-Dichlorethylen Abbau chlorierter Lösungsmittel, Industrieunfälle Lebertoxizität, neurologische Effekte
1,2-Dichlorpropan Chemische Produktion, Einsatz als Begasungsmittel Möglicherweise krebserregend, Reizung der Atemwege
Cis-1,3-Dichlorpropylen Einsatz von Pestiziden, industrieller Abfluss Atemwegs-/Hautreizungen, mögliche Leberschäden
Dinoseb Herbizidabfluss von behandelten Feldern Fortpflanzungstoxizität, Haut-/Augenreizungen
Endrin Insektizidabfluss, langanhaltend im Boden Neurotoxisch, mögliche Leberschäden
Ethylbenzol Erdölraffination, industrielle Einleitungen, Verschüttungen Reizung der Atemwege, mögliche Leber-/Nierenschäden
Ethylen-Dibromid (EDB) Bleihaltiger Benzinzusatz, Einsatz als Begasungsmittel Krebserregend, fortpflanzungsschädlich
Haloacetonitrile
(Bromchloroacetonitril, Dibromoacetonitril, Dichloracetonitril, Trichloracetonitril)
Nebenprodukte der Desinfektion mit Chlor Möglicherweise krebserregend, Reizung von Augen/Haut
Haloketone
(1,1-Dichlor-2-propan, 1,1,1-Trichlor-2-propan)
Nebenprodukte der Wasserchlorierung Mögliche mutagene Effekte, Schleimhautreizungen
Heptachlor Termitizidverwendung, Abfluss von kontaminiertem Boden Möglicherweise krebserregend, neurotoxisch, Leberschäden
Heptachlorepoxid Abbauprodukt von Heptachlor in der Umwelt Mögliches Karzinogen, neurotoxisch
Hexachlorbutadien Chemische Produktion, Industrieabfälle Nierenschäden, möglicherweise krebserregend
Hexachlorcyclopentadien Herstellung von Pestiziden, industrielle Einleitungen Augen-/Hautreizungen, Leber-/Nierentoxizität
Lindan Insektizidabfluss, unsachgemäße Entsorgung Neurotoxisch, mögliche hormonelle Störungen
Methoxychlor Insektizidabfluss aus landwirtschaftlicher Nutzung Hormonelle Störungen, Fortpflanzungstoxizität
Pentachlorphenol Verwendung als Holzschutzmittel, industrielle Einleitung Leber-/Nierenschäden, mögliches Karzinogen
Simazin Herbizidabfluss aus landwirtschaftlichen Flächen Mögliche hormonelle Störung, Organtoxizität
Styrol Herstellung von Kunststoffen/Harzen, industrielle Einleitungen Auswirkungen auf das Nervensystem, möglicherweise krebserregend
1,1,2,2-Tetrachlorethan Chemische Produktion, Lösungsmittelverwendung Leber-/Nierenschäden, mögliches Karzinogen
Tetrachlorethylen Reinigungsmittel in der chemischen Reinigung, industrielle Einleitungen Mögliches Karzinogen, neurologische/Leberwirkungen
Toluol Erdölprodukte, industrielle Einleitungen, Verschüttungen Neurologische Effekte, mögliche Fortpflanzungsschäden
2,4,5-TP (Silvex) Herbizidabfluss, Einsatz als Entlaubungsmittel Leber-/Nierenschäden, mögliche Fortpflanzungstoxizität
Tribromessigsäure Nebenprodukt der Wasserdesinfektion (Chlorierung) Möglicherweise krebserregend, Haut-/Augenreizungen
1,2,4-Trichlorbenzol Lösungsmittelverwendung, industrielle Einleitung Leber-/Nierenschäden, Haut-/Augenreizungen
1,1,1-Trichlorethan Industrielles Lösungsmittel, Entfettung ZNS-Dämpfung, Leberschäden
1,1,2-Trichlorethan Chemischer Zwischenstoff, Industrieunfälle Leber-/Nierentoxizität, möglicherweise krebserregend
Trichlorethylen Metallentfettung, industrielle Einleitungen Krebserregend, Leber-/Nierenschäden, Neurotoxizität
Trihalomethane
(Chloroform, Bromoform, Bromdichlormethan, Chlordibrommethan)
Nebenprodukte der Chlorierung in Trinkwasser Möglicherweise krebserregend, Leber-/Nierenprobleme
Xylene Erdölraffination, Industrieunfälle, Lösungsmittelverwendung Neurologische Effekte, mögliche Leber-/Nierenschäden

Aus NSF/ANSI 58

Substanz Wie sie ins Wasser gelangt Mögliche gesundheitliche Auswirkungen
Fluorid Ausstoß durch industrielle Prozesse (z. B. Aluminiumverhüttung, Herstellung von Phosphatdünger) und natürliche Quellen Zahn- und Skelettfluorose; potenzielle Neurotoxizität bei hoher Belastung
Perchlorat Freigesetzt bei der Herstellung von Raketentreibstoff, Sprengstoffen und verwandten Industrieprozessen Beeinträchtigung der Schilddrüsenfunktion, führt zu Hormonstörungen und Stoffwechselproblemen
Nitrat (als N) und Nitrit (als N) Hauptsächlich durch Düngerabfluss, tierischen Dung, Klärgruben und Abwasser Hohe Nitrat-/Nitritwerte im Trinkwasser können bei Säuglingen zu Methämoglobinämie („Blue Baby Syndrom“) führen und bei Erwachsenen Fortpflanzungs- oder Entwicklungsrisiken darstellen

Nach NSF/ANSI 42

Substanz Wie sie ins Wasser gelangt Mögliche gesundheitliche Auswirkungen
Chlor Von Gemeinden als Desinfektionsmittel zugesetzt, um Mikroben abzutöten Kann Desinfektionsnebenprodukte bilden, die bei langfristiger Exposition mit erhöhtem Krebsrisiko in Verbindung stehen; verleiht zudem starken Geschmack/Geruch
Perchlorat Wird von einigen Wasserwerken zusätzlich oder anstelle von Chlor verwendet, um eine länger anhaltende Desinfektionswirkung zu erzielen Kann bei empfindlichen Personen Haut- und Augenreizungen verursachen; kann ältere Rohrleitungen korrodieren und dadurch Blei oder Kupfer ins Leitungswasser freisetzen

Aus dem nicht-pharmazeutischen Teil von NSF/ANSI 401

Substanz Wie sie ins Wasser gelangt Mögliche gesundheitliche Auswirkungen
TCEP Industrielle Einleitungen und Auswaschung aus flammhemmend behandelten Produkten Krebserregend, endokrine Störungen, Fortpflanzungs- und Entwicklungsstörungen
TCPP Industrielle Einleitungen und Auswaschung aus behandelten Materialien Endokrine Störungen, Entwicklungstoxizität, potenziell krebserregend
DEET Häusliches Abwasser aus persönlicher Anwendung und industrielle Einleitungen Haut- und Augenreizungen, neurologische Auswirkungen bei hoher Exposition
Metolachlor Landwirtschaftliches Abwasser durch Herbizidverwendung und industrielle Einleitungen Potenziell krebserregend, Leberschädigung, endokrine Störungen
Bisphenol A Auswaschung aus Kunststoffen und industriellem Abwasser Endokrine Störungen, Auswirkungen auf die Fortpflanzung
Linuron Abfluss von Herbizidanwendungen in der Landwirtschaft und industrielle Einleitungen Endokrine Störungen, potenzielle Karzinogenität
Nonylphenol Industrielle Einleitungen und Abwasser aus Tensidproduktion Endokrine Störungen, Fortpflanzungstoxizität

Aus NSF/ANSI P473

Substanz Wie sie ins Wasser gelangt Mögliche gesundheitliche Auswirkungen
Perfluoroctansäure (PFOA) Industrielle Einleitung bei der Herstellung von Antihaftbeschichtungen, wasserabweisenden Produkten und ähnlichen Anwendungen Entwicklungsstörungen, Leberschäden, endokrine Störungen, potenzielle Karzinogenität
Perfluoroctansulfonat (PFOS) Freisetzung durch industrielle Prozesse und Feuerlöschschäume sowie aus Konsumgütern wie fleckenabweisenden Produkten Störungen der Schilddrüse, Auswirkungen auf das Immunsystem, Entwicklungstoxizität, potenzielle Karzinogenität

 

Diese Chemikalien – ob aus Industrieabfällen, Pestizideinsatz oder persistenten organischen Schadstoffen stammend – gelten als industrielle Verunreinigungen.

Pharmaceutical residues

AquaTru® wurde gemäß NSF/ANSI 401 getestet, um moderne Arzneimittelrückstände aus dem Wasser zu filtern. Eine chronische Belastung durch diese Rückstände kann die endokrine Funktion stören und andere gesundheitsschädliche Auswirkungen haben.

Beispiel: Der Ibuprofen-Gehalt wird um 95,1 % reduziert – für ein sicheres Gefühl beim Trinken Ihres Wassers.

 

Substanz Wie sie ins Wasser gelangt Mögliche gesundheitliche Auswirkungen
Meprobamat Vom Körper ausgeschieden; unsachgemäße Entsorgung ungenutzter Medikamente Sedierung, Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem
Phenytoin Vom Körper ausgeschieden; Entsorgung von Restmengen Neurologische Auswirkungen
Atenolol Vom Körper ausgeschieden; Entsorgung ungenutzter Tabletten Veränderungen von Blutdruck und Herzfrequenz
Carbamazepin Vom Körper ausgeschieden; resistent gegenüber herkömmlicher Wasseraufbereitung Neurologische und mögliche endokrine Wirkungen
Trimethoprim Vom Körper ausgeschieden; unsachgemäße Entsorgung Allergische Reaktionen; trägt zur Antibiotikaresistenz bei
Ibuprofen Häufig verwendet; nach Anwendung ausgeschieden; unsachgemäße Entsorgung Magen-Darm-Beschwerden und Nierenprobleme
Naproxen Rezeptfrei erhältlich; ausgeschieden; unsachgemäße Entsorgung Magenreizungen, kardiovaskuläre Risiken
Estron Natürliche Hormon-Ausscheidung; Hormontherapien Hormonelle Störungen, Fortpflanzungsprobleme

 

Hinweis: Die gesundheitlichen Auswirkungen können je nach Dosis und Dauer der Exposition variieren; die aufgeführten Effekte spiegeln die primären Bedenken jeder Substanz wider.

Microplastics and particulates

AquaTru® reduziert extrem kleine Partikel um 96,48 % – darunter auch Mikroplastik, das Entzündungen verursachen und schädliche Chemikalien transportieren kann, sowie Zysten, die zu Magen-Darm-Erkrankungen führen können. Durch die gezielte Entfernung dieser winzigen, aber gefährlichen Verunreinigungen sorgt AquaTru für saubereres und sichereres Trinkwasser.

Beispiel: Ausgehend von einer Ausgangskonzentration von 1.400.000 Partikeln/mL filtert AquaTru den Großteil effektiv heraus – das Wasser ist dadurch deutlich sauberer.

Substanz Wie sie ins Wasser gelangt Mögliche gesundheitliche Auswirkungen
Mikroplastik, Partikel 0,5 bis < 1 µm Abbau größerer Kunststoffteile, synthetische Fasern, industrieller Abfluss Entzündungen, Träger von Chemikalien, die Zellfunktionen stören können
Zysten Typischerweise durch fäkale Verunreinigung oder das Eindringen von Oberflächenwasser mit Protozoen (z. B. Giardia, Cryptosporidium) Magen-Darm-Erkrankungen wie Durchfall, Erbrechen und mögliche Langzeitfolgen bei unbehandelter Infektion

 

Hinweis: Partikelklasse I (NSF/ANSI 42) bezieht sich auf sehr feine Schwebstoffe mit einem Durchmesser von 0,5 bis unter 1,0 Mikrometer. Diese Kategorie umfasst Mikroplastik sowie andere mikroskopisch kleine Feststoffe.

Why it matters

The contaminants listed above are not just numbers—they represent real threats to water quality. AquaTru’s filtration system ensures that your water is not only free from harmful substances but also tastes fresh and pure.

With AquaTru, every glass is a step towards cleaner, healthier hydration for you and your family.

Key highlights of AquaTru's performance

AquaTru is designed to redefine your experience with water purification. Its advanced filtration system ensures cleaner, healthier water that you can trust. Here are the key highlights of its performance, presented in a way that's easy to understand and grounded in science.

  • TDS reduction:

    Cleaner, better-tasting water

    What it means: Total Dissolved Solids (TDS) represent the concentration of your water's dissolved minerals, salts, and metals. High TDS levels can affect the taste and clarity of water.

    AquaTru's impact: AquaTru removes up to 97% of TDS, leaving your water pure and refreshing.

    Example from the datasheet: TDS levels are reduced from an influent concentration of 750 mg/L to an average of 22 mg/L.

    Why it matters: Reduced TDS means better taste, clearer water, and peace of mind, knowing that unwanted impurities have been filtered out.

  • Microplastics elimination:

    Protecting you from invisible pollutants

    What it means: Microplastics are tiny plastic particles that have infiltrated water sources worldwide. These particles pose potential health risks when consumed regularly.

    AquaTru's impact: Removes over 96% of microplastic particles as small as 0.5 microns, ensuring your water is free of these contaminants.

    Example from the datasheet: Starting with a challenge of 1,400,000 particles/mL, AquaTru achieves a reduction of at least 96.48%.

    Why it matters: Clean water isn't just about what you can see—it's about removing even the invisible threats to your health.

  • pH balance:

    Keeping water healthy

    What it means: pH levels indicate whether your water is acidic or alkaline. AquaTru works with water sources across a broad pH range (3-11), making it versatile for different regions and water qualities.

    AquaTru's impact: While it filters out contaminants, AquaTru ensures that the water maintains an optimal pH balance that's safe to drink.

    Why it matters: Balanced pH supports water quality and ensures it complements your daily hydration needs.

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Why these results stand out

AquaTru's performance is validated across multiple models (Classic, Carafe, and Under Sink) under stringent laboratory conditions. While specific results may vary by model, each is engineered to meet the highest standards of water purification, ensuring that what you drink is as pure as possible.

These highlights are more than just statistics—they reflect AquaTru's commitment to delivering better water, one sip at a time.

Customer questions answered

What is TDS, and why does it matter?

TDS (Total Dissolved Solids) measures the combined concentration of dissolved substances in water, such as minerals, salts, and metals. While some TDS levels occur naturally and are safe, excessive TDS can affect water’s taste, odour, and safety. AquaTru effectively reduces TDS by up to 97%, ensuring your water is not only safe but also tastes great.

Are microplastics really that common in tap water?

Unfortunately, yes. Microplastics—tiny plastic particles less than 5 millimetres in size—have been detected in water supplies worldwide. AquaTru removes over 96% of microplastic particles as small as 0.5 microns, providing an extra layer of protection for your health.

How does AquaTru impact pH levels?

AquaTru is compatible with water sources with a pH range of 3 to 11. While the reverse osmosis process may slightly lower the pH, this is natural for purified water. For those who prefer alkalised water, AquaTru offers an optional VOC Carbon with pH+ Mineral Boost filter, which can balance pH levels and enhance the taste.

How often do I replace the filters?

Filter replacement is essential to maintaining AquaTru’s performance. Each filter is designed with a specific function and lifespan, and replacement timelines vary slightly depending on the model:

For the Classic and Under Sink models:

  • Pre/Carbon Filter (1-2): Replace every six months or 2270 litres, whichever comes first.
  • Reverse Osmosis Filter (3): Replace every two years or 4540 litres, whichever comes first.
  • Carbon VOC Filter (4): Replace every year or 2270 litres, whichever comes first.

For the Carafe model:

While the Carafe filters water at a smaller scale, the lifespan is similar, but it filters fewer litres:

  • Pre/Carbon Filter (1-2): Replace every six months or 1135 litres, whichever comes first.
  • Reverse Osmosis Filter (3): Replace every two years or 2270 litres, whichever comes first.

Carbon VOC Filter (4): Replace every year or 1135 litres, whichever comes first.

Ready for pure water you can trust?

Take the first step towards healthier, cleaner water for you and your family. With AquaTru’s advanced filtration technology, you can enjoy peace of mind knowing every drop is pure, safe, and delicious.